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Krawattenknoten: Der "Four-in-hand"

Krawattenknoten: Der "Four-in-hand"

Der “Four-in-hand”:
Hier bekommst du eine Anleitung zum Binden des beliebtesten aller Krawattenknoten.

Der "Four-in-hand"

Wenn du dich schon einmal mit dem Thema Krawattenknoten beschäftigt hast, bist du diesem Knoten bestimmt schon einmal begegnet. Er ist der gebräuchliste und beliebteste aller Knoten. Seinen Namen verdankt er wohl dem gleichnamigen Londoner Herrenclub des 19ten Jahrhunderts, in dem die Gentlemen diese Knotenvariante trugen. Oft ist er der erste und auch der letzte Knoten den Männer lernen.


Warum der Four-in-hand? 

Klarer Vorteil dieses Knotens ist, dass er einfach zu binden ist. Es ist also keine größere Fingerfertigkeit von Nöten. Zudem kannst du ihn mit so ziemlich jeder Krawatte binden und auch zu sämtlichen Kragenformen tragen. Lediglich an breiten Krägen wirkt er eher unpassend.



Was zeichnet den Four-in-hand aus? 

Der Four-in-hand ist ein kleiner Knoten. Er ist relativ schmal und läuft spitz zu. Seine leichte Asymmetrie lässt ihn ungezwungen wirken.

 

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